Aktuelle Ausstellungen
in Frankfurt am Main
Wir laden Sie herzlich ein, vier ausgewählte Kunstwerke von Sarit Lichtenstein zu entdecken, die sich mit allen Schattierungen der Farbe Blau beschäftigen.
In der neuen Einzelausstellung „Neue Schöne Welt“ thematisiert die Frankfurter Künstlerin Barbara Feuerbach Aufbruchstimmung und die Welt im Umbruch.
Im Zentrum der dritten Soloausstellung bei Hanna Bekker vom Rath stehen Objekte und Skulpturen des Malers und preisgekrönten Illustrators.
Unter dem Titel Red Rain präsentieren wir seine aktuellsten Werkserien, die sich mit der Frage beschäftigen, wie sich globale Entwicklungen heute in Bildern zeigen.
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Unsere neue Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
Mit „Splash“ präsentiert die Galerie Barbara von Stechow erstmals die Malerei von Renata Tumarova in einer Einzelausstellung.
Johannes Rochhausen entwickelt seine Malerei aus dem Atelier heraus – nicht nur als Motiv, sondern als komplexen Bildraum.
Sarah Geppert mäandert zwischen Naivismus und Raffinesse. Und das inhaltlich wie formal. Ihre Gemälde springen mit einer Flächigkeit und entschiedenen Farbigkeit von der Wand. Große Formen sieht man.
Feiern Sie am 24. April mit den Galerien und Gastronomen der Fahrgasse die Eröffnung der Frühjahrsausstellungen. In unseren Räumen präsentieren wir ein installatives Duett der Künstlerinnen Jeongmoon Choi und Alke Reeh.
Ute Mahler und Werner Mahler gehören mit ihrem fotografischen Werk, als Lehrende sowie Mitgründer:innen der renommierten Fotografenagentur Ostkreuz und der Ostkreuzschule Berlin zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Fotografie.
Jana Schröder „Und die sieben Bilder“ zeigt den Werkzyklus „JOANIVERSE“, der in der künstlerischen Herangehensweise von Jana Schröder ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Für Katsuhito Nishikawa (*1949) ist die Natur, ihre Gesetzmäßigkeit und ihre Struktur die oberste Lehrmeisterin, der sich der Mensch, der sich Kunst unterzuordnen und einzufügen haben.
In seiner dritten Einzelausstellung „Provincials“ in der FILIALE zeigt der 1996 in Pirmasens geborene Künstler Robin Stretz eine Reihe von 24 Aquarellen.
PITTURA. Es geht um die MALEREI – ohne Titel, ohne versteckte Botschaften, dafür aber unaufhaltsam Farbe, in all ihrer Leuchtkraft.
In diesem Kapitel von Katja Davars Werk – ihrer zweiten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Knaus Fine Art – richtet die Künstlerin ihren Fokus auf die Navigationsfähigkeiten von Vögeln und die Routen, denen sie während ihrer jährlichen Migrationen folgen.
Vergangene Ausstellungen
Die gezeigten Werke von Dominika Bednarsky und dem Künstlerduo Matthias Böhler & Christian Orendt lehnen sich gestalterisch wie inhaltlich an posthumanistische Denkweisen an, indem sie Artenhierarchien destabilisieren und die gewohnte Vormachtstellung des Menschen gegenüber anderen Lebewesen auf spielerische Weise aufbrechen.
In der Ausstellung werden Arbeiten von Monika Huber (*1959) präsentiert, die überwiegend in den 1990er Jahren entstanden sind.
Heimo Zobernig zeigt Bilder aus verschiedenen Werkreihen, die zwischen 2006 und 2025 entstanden sind.
Die Gruppenausstellung „Momentaufnahmen: Faded Memories“ vereint drei künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Flüchtigkeit des Augenblicks, der Schichtung von Realität und der Neuentdeckung des Alltäglichen auseinandersetzen.
Unter dem Titel “Glühen” eröffnet die Frankfurter Westend Galerie am 20. März ab 18 Uhr eine Ausstellung mit den neuesten Arbeiten von Arthur Kostner.
Die Gruppenausstellung “The lines between” versammelt vier künstlerische Positionen, die das Medium Papier, den Prozess des Zeichnens und das Phänomen Licht als Felder des Denkens und der Wahrnehmung begreifen.
Isabel Friedrichs Bilder kreisen um innere Prägungen, die sie in eigenwillige Bildwelten übersetzt
The exhibition Everything is Content addresses the conditions of contemporary culture in an era of pervasive digital entanglement.
Mit Zosya Rozenfeld präsentiert die Galerie Hübner + Hübner eine Malerei, die sich dem Menschen in seiner Ambivalenz widmet.
Farbenfrohe, launige Stillleben von Robert Klümpen (*1973) treten in einen Dialog mit den Stillleben von Maria von Heider-Schweinitz (1994-1974), deren lebenslange Verbundenheit mit Karl Schmidt-Rottluff in ihrem Duktus mitschwingt.
Die Arbeiten von Joanna Skurska, Felicithas Arndt und Paul Mathey vereinen unterschiedliche künstlerische Positionen, die sich mit Natur, Materialität und Wahrnehmung auseinandersetzen.
Mit ihrem neuen Standort in der Petersstraße 2 schlägt die Galerie ein neues Kapitel auf. Der Raum wird erstmals mit einer Gruppenausstellung eröffnet, die alle vertretenen Künstler mit jeweils einem ausgewählten Werk vereint.
In seiner Einzelausstellung präsentiert der Maler eine Serie neuer Arbeiten, die das besondere Verhältnis von Architektur und Natur in den Mittelpunkt stellen und beide Elemente miteinander verschmelzen lassen.
In der Doppelschau von Undine Bandelin und Dana Meyer treffen Stahlskulpturen auf Malerei und formen gesellschaftliche Allegorien von starker Präsenz.
Anlässlich des hundertsten Geburtstags von Ursula Edelmann präsentiert die PanGallery Frankfurt eine umfassende Retrospektive, die das gesamte Spektrum ihres fotografischen Schaffens würdigt.
Eric Mangen eröffnet am 26. Februar 2026 seine erste Einzelausstellung in Deutschland in der Galerie Heike Strelow. Im Mittelpunkt der neuen Arbeiten steht die gestische Malerei.