The Frankfurt ART EXPERIENCE
Die offizielle Plattform der Frankfurter Gallerien
Die Frankfurt Art Experience entwickelt seit 2019 den prosperierenden Galerienstandort Frankfurt am Main. Sie steht für unvergleichliche Kunsterlebnisse: Der Saisonstart der Frankfurter Galerien am ersten Septemberwochenende eines jeden Jahres sowie das House of Galleries seit 2025, das internationale Galerienformat in exklusiver Hochhauslage.
Frankfurt Gallery Weekend
Beim Galerienwochenende “Saisonstart” Anfang September eröffnen rund 50 Ausstellungen gleichzeitig in der ganzen Stadt.
32. Saisonstart der Frankfurter Galerien: Fr.–So., 4.–6.09.2026
House of Galleries
Frankfurts neuer internationaler Jahresauftakt für zeitgenössische Kunst mit bis zu 50 Galerien aus ganz Deutschland und dem benachbarten Europa in exklusiver Hochhauslage.
House of Galleries | Volume III Do.–So., 21.–24.01.2027
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Saisonstart
4. – 6. SEP 2026
Save the Date Saisonstart 4. – 6. SEP 2026
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Unsere neue Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
In den Werken von Fausto Amundarain ist die Collage sichtbar – aber nicht im klassischen Sinne. Kein ausgeschnittenes Papier, kein montiertes Fragment.
Die Gruppenausstellung New Artists Show versammelt mit Johannes Ehemann, Lev Khesin und Rhea Standke drei Positionen, die zeitgenössische Bildräume zwischen Materialexperiment und Imagination entfalten.
Anknüpfend an die Ausstellung Metamorphosis (2024) in Düsseldorf, die Werke aus Willi Buchers gelber Werkgruppe zeigte, führt die aktuelle Ausstellung den dort begonnenen Dialog fort und richtet den Blick auf die Werkreihe Sprachlandschaften sowie auf Arbeiten, in denen Malerei, Sprache und Raum einander durchdringen.
Dem vielseitigen Aschaffenburger Künstler Stefan F. Konrad haben wir in unserer Galerie bereits einige Male die Bühne gegeben. Nun ist es wieder so weit: In der Ausstellung „Sparsame Brilliance“ orchestriert Stefan F. Konrad verschiedene seiner Werkgruppen und lässt diese in Beziehung zueinander treten.
Mit der Ausstellung continuo präsentiert Giacomo Santiago Rogado Arbeiten aus den Werkgruppen Intuition, Coalescence, Accord und Calibra. Der Titel verweist auf die Idee eines Kontinuums, auf einen Zustand des Fortlaufenden, in dem die Welt nicht als Ansammlung voneinander getrennter Dinge erscheint, sondern als Geflecht von Beziehungen, Übergängen und wechselseitigen Einwirkungen.
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Unsere neue Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
In den Werken von Fausto Amundarain ist die Collage sichtbar – aber nicht im klassischen Sinne. Kein ausgeschnittenes Papier, kein montiertes Fragment.
Die Gruppenausstellung New Artists Show versammelt mit Johannes Ehemann, Lev Khesin und Rhea Standke drei Positionen, die zeitgenössische Bildräume zwischen Materialexperiment und Imagination entfalten.
Anknüpfend an die Ausstellung Metamorphosis (2024) in Düsseldorf, die Werke aus Willi Buchers gelber Werkgruppe zeigte, führt die aktuelle Ausstellung den dort begonnenen Dialog fort und richtet den Blick auf die Werkreihe Sprachlandschaften sowie auf Arbeiten, in denen Malerei, Sprache und Raum einander durchdringen.
Dem vielseitigen Aschaffenburger Künstler Stefan F. Konrad haben wir in unserer Galerie bereits einige Male die Bühne gegeben. Nun ist es wieder so weit: In der Ausstellung „Sparsame Brilliance“ orchestriert Stefan F. Konrad verschiedene seiner Werkgruppen und lässt diese in Beziehung zueinander treten.
Mit der Ausstellung continuo präsentiert Giacomo Santiago Rogado Arbeiten aus den Werkgruppen Intuition, Coalescence, Accord und Calibra. Der Titel verweist auf die Idee eines Kontinuums, auf einen Zustand des Fortlaufenden, in dem die Welt nicht als Ansammlung voneinander getrennter Dinge erscheint, sondern als Geflecht von Beziehungen, Übergängen und wechselseitigen Einwirkungen.
aktuelle Ausstellungen
Aktuelle Ausstellungen in Frankfurter Galerien, Off-Spaces und Kunstinstitutionen laden Sammlerinnen und Sammler, Kunstinteressierte und Neugierige dazu ein, die Vielfalt der Stadt zu entdecken. Das Spektrum reicht von Malerei, Skulptur und Fotografie über Installationen und Drucktechniken bis hin zu Video- und Konzeptkunst. Gezeigt werden sowohl etablierte Positionen als auch aufstrebende Künstlerinnen und Künstler.
Das innovative Kunstformat House of Galleries zieht nach seiner zweiten Ausgabe im TRIANON-Hochhaus eine positive Bilanz.
Zum Saisonstart wagen sich erstmals Galerien von außerhalb aufs Frankfurter Parkett – temporär, neugierig, experimentierfreudig.
Die Frankfurter Galerienlandschaft wächst. Zum Saisonstart sind gleich drei Neugründungen dabei – ein Signal, dass sich die Stadt für junge Akteure lohnt und neue Stimmen willkommen sind.
News
Aktuelle Einblicke, neue Galerien, spannende Formate und alles, was die Frankfurter Kunstlandschaft bewegt.
Das innovative Kunstformat House of Galleries zieht nach seiner zweiten Ausgabe im TRIANON-Hochhaus eine positive Bilanz.
Zum Saisonstart wagen sich erstmals Galerien von außerhalb aufs Frankfurter Parkett – temporär, neugierig, experimentierfreudig.
Die Frankfurter Galerienlandschaft wächst. Zum Saisonstart sind gleich drei Neugründungen dabei – ein Signal, dass sich die Stadt für junge Akteure lohnt und neue Stimmen willkommen sind.
house of galleries 2026
Resonanz
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Frankfurt öffnet wieder sein „House of Galleries“. Das Konzept hat sich bewährt: Mehr als vierzig Galerien stellen in leerstehenden Büroräumen des Trianon-Hochhauses Werke aus, die mit der Aussicht auf die Skyline konkurrieren können.
↗ Ursula Scheer, FAZ Kunstmarkt, 23. Januar 2026 -
„Frankfurt ist zurück auf der Kunstmessenlandkarte.“
Stefan Kobel, Kunstjournalist -
Das Format von House of Galleries erscheint als passende Antwort auf die Messe-Müdigkeit, die sich unter etlichen Galerien breit gemacht hat.
Monopol Magazin, 21. Januar 2025
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Wo Dunkelflaute herrscht, gibt es auch Lichtblicke. Die Galerien in Frankfurt wollen hoch hinaus und haben ein neues Ausstellungsformat im Trianon-Hochhaus mitten in der City organisiert.
Brigitte Maria Sturm, BDVG-Vorsitzende -
Diese Ausstellung ist schon jetzt einer der absoluten Höhepunkte des Frankfurter Kunstjahres, obwohl der Januar noch nicht mal zu Ende ist […].
Frankfurter Rundschau, 25. Januar 2025
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18 Jahre lang hat es keine Kunstmesse mehr in Frankfurt gegeben. Doch Freitagabend eröffnet für ein Wochenende das "House of Galleries" in den leerstehenden Vorstandsetagen des Trianon-Hochhauses. Mit Bar und Skylineblick sollen neue Besucher angelockt werden.
↗Christiane Schwalm, Tagesschau.de