Saisonstart
• 50+ Ausstellungs-eröffnungen in der ganzen Stadt•
Entdecken Sie das vielfältige, anspruchsvoll kuratierte Programm zeitgenössischer Kunst zum Frankfurt Gallery Weekend „Saisonstart“ vom 4. bis 6. September. 2026 zeigen 36 Galerien Einzel- und Gruppenausstellungen mit Schwerpunkten in der Malerei, Drucktechniken, Fotografie und Videokunst.
Neben den etablierten Galerien tragen 20 Offspaces und Kunstinstitutionen auch in diesem Jahr entscheidend zum Programm bei.
Ob konzeptuelle Fotografie, raumgreifende Installationen, Graffiti oder digitale Kunst – beim Frankfurt Gallery Weekend Saisonstart stehen interdisziplinäre Ansätze und gesellschaftliche Fragen im Vordergrund. Vertreten sind Positionen von Künstlerinnen und Künstlern mit Hintergründen an der HfG Offenbach, Städelschule oder internationalen Kunsthochschulen.
frankfurt gallery Weekend
Saisonstart
• 50 Ausstellungseröffnungen in der ganzen Stadt•
Vom 4. bis 6. September eröffnet die Frankfurter Kunstszene die neue Saison: 36 Galerien, 10 Offspaces und 3 Kunststiftungen präsentieren ein hochkarätiges Programm aus internationalen, experimentellen und zeitgenössischen Positionen. 30 geführte Art Walks in sechs Stadtteilen – davon zehn in englischer Sprache – bieten fundierte Einblicke. Erstmals begleiten drei kuratierte Open-Air-Konzerte die Eröffnungsnacht am 4. September.
Öffnungszeiten
Freitag, 04.09., ab 18.00 Uhr
Samstag, 05.09., 11–18 Uhr
Sonntag, 06.09., 11–18 Uhr
Am Freitag den 4. September beginnt das Wochenende ab 18 Uhr mit einem gemeinsamen Auftaktabend. Am Samstag und Sonntag öffnen die teilnehmenden Galerien, Off-Spaces und Kunstinstitutionen jeweils von 11 bis 18 Uhr.
Einzelne Kunstorte laden bereits am Donnerstagabend zu Eröffnungen ein. Die jeweiligen Zeiten finden Sie auf den Seiten der teilnehmenden Häuser.
Die Art Walks finden am Samstag und Sonntag zu unterschiedlichen Uhrzeiten statt. So lassen sich mehrere geführte Rundgänge mit dem Besuch der Galerien und Ausstellungen verbinden. Die genauen Startzeiten stehen bei den einzelnen Walks.
Teilnehmende Galerien und Kunstorte
Galerien
ARTE GIANI•Bernhard Knaus Fine Art•Bode Galerie•DER MIXER FRANKFURT•DIE GALERIE •E30 GALLERY•edition & galerie hoffmann•FILIALE•Frankfurter Westend Galerie•Galerie 3AP•Galerie AM PARK•Galerie Anita Beckers•Galerie Barbara von Stechow•Galerie Bärbel Grässlin•Galerie Greulich•Galerie Greulich x Kimpton Main Frankfurt•Galerie Hanna Bekker vom Rath•Galerie Heike Strelow•Galerie Hübner + Hübner•Galerie Jörg Schuhmacher•Galerie Leuenroth•Galerie Maurer•Galerie Monica Ruppert•galerie . mühlfeld + stohrer•Galerie Perpétuel•Galerie–Peter–Sillem•Galerie Raphael•Jacky Strenz•Japan Art–Galerie Friedrich Müller•Jean-Claude Maier•Kai Middendorff•Leica Galerie Frankfurt Galerie•PANGALLERY•Schierke Seinecke•Schlieder Contemporary•Schugar Rotariu•SIGHT Galerie und Kunstberatung
Offspaces & Stiftungen
AusstellungsHalle 1A•Deutsche Börse Photography Foundation•
Goldstein Galerie•HÉROINE•H8H.space•komet k• Kunststiftung DZ Bank
•Lab106•MARS•mayer 49•saasfee*pavillon•Synnika
Altstadt
In der Lobby des Designhotels zeigt Galerie Greulich ausgewählte Arbeiten der koreanisch-deutschen Künstlerin.
Die Ausstellung „Gefundene Welten“ versammelt Werke von Kati Jünger im Dialog mit Arbeiten von Pablo Picasso, Henri Matisse, Marc Chagall und Rolf Hans. Über Generationen und Medien hinweg entfaltet sich ein gemeinsames Thema: die Verwandlung der Wirklichkeit in eine persönliche Bildsprache.
Die Ausstellung in der Leica Galerie Frankfurt ist ein gemeinsames Projekt mit Stefan Dabruck Management, der Stadt Frankfurt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und richtet den Blick auf eine Stadt, deren Bedeutung für die Pop- und Musikkultur oft leiser erscheint, als sie tatsächlich ist.
Birgitta Weimer thematisiert seit Jahre das Anthropozän, das vom Menschen dominierte Erdzeitalter, mit seinen katastrophalen ökologischen Folgen. Die Ausstellung APHOTAL verbindet zwei Werkkomplexe, die sich dem Zustand der Ozeane widmen.
Unter dem Titel "Queen of Never" präsentiert die Galerie Anita Beckers die zweite Einzelausstellung der Kölner Künstlerin Johanna Reich. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, darunter hybride Malereien der Serie "The Colour of Maybe", Zeichnungen aus "SHE-LAND" und selbstfahrende "Bots".
Gen Z – wer ist diese Generation eigentlich, was treibt sie umher und wie reagiert sie auf ihre Umwelt? Diese Fragen nerven und trotzdem werden sie immer wieder gestellt, über sich selbst und andere, von außen und über Köpfe hinweg.
Wir freuen uns auf die erste Einzelausstellung von Sophie Esslinger in der Galerie. Gezeigt werden neue Gemälde der Künstlerin.
Im Zentrum steht die Frage, wie historische Teilungen in Deutschland und Südkorea bis heute nachwirken und künstlerische Praxen prägen.
Mit DU 2025–2026 präsentiert Giovanni Frangi nun eine umfangreiche Werkgruppe jüngster Arbeiten, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Wir im Jahr 2000, wenn wir keine Kinder mehr sein werden, werden wir das verwirklichen, was wir einst gesehen haben; alle kühnen Träume werden wir in Taten verwandeln.“
Die Galerie zeigt Werke von Wolfgang Oppermann (1937−2001), genannt Wopp, der lange an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg lehrte.
SOLID GHOSTS untersucht die fragile Grenze zwischen virtueller und realer Welt – jene Schwelle, an der Körperlichkeit scheinbar irrelevant wird und doch immer wieder ihren Platz behauptet. In der Ausstellung treffen zwei künstlerische Positionen aufeinander, die auf sehr unterschiedlich Weise vom Körper, Technologie und Verkörperung erzählen.
In der Ausstellung „Hast du mich vermisst?“ kehren Formen zurück, als würden sie aus einer leichten Verschiebung der Erinnerung erneut auftauchen.
Zur Frankfurter Saisoneröffnung zeigt die galerie . mühlfeld + stohrer neue Arbeiten von Georg Schnitzler — großformatige Malerei und Zeichnung, die den Menschen zeigt, wie er selten zu sehen ist.
In der Ausstellung präsentieren wir aktuelle Arbeiten von HIROKO aus der Serie „Gezeiten“, die 2025-2026 entstanden sind. Zu sehen sein werden Werke auf Papier und Leinwand.
„fragile permanence“ zeigt eine Künstlerin, deren Werk leise, aber eindringlich wirkt: kontemplativ, materialbewusst und von großer ästhetischer Präsenz.
In der Lobby des Designhotels zeigt Galerie Greulich ausgewählte Arbeiten der koreanisch-deutschen Künstlerin.
Die Ausstellung „Gefundene Welten“ versammelt Werke von Kati Jünger im Dialog mit Arbeiten von Pablo Picasso, Henri Matisse, Marc Chagall und Rolf Hans. Über Generationen und Medien hinweg entfaltet sich ein gemeinsames Thema: die Verwandlung der Wirklichkeit in eine persönliche Bildsprache.
Birgitta Weimer thematisiert seit Jahre das Anthropozän, das vom Menschen dominierte Erdzeitalter, mit seinen katastrophalen ökologischen Folgen. Die Ausstellung APHOTAL verbindet zwei Werkkomplexe, die sich dem Zustand der Ozeane widmen.
Unter dem Titel "Queen of Never" präsentiert die Galerie Anita Beckers die zweite Einzelausstellung der Kölner Künstlerin Johanna Reich. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, darunter hybride Malereien der Serie "The Colour of Maybe", Zeichnungen aus "SHE-LAND" und selbstfahrende "Bots".
Gen Z – wer ist diese Generation eigentlich, was treibt sie umher und wie reagiert sie auf ihre Umwelt? Diese Fragen nerven und trotzdem werden sie immer wieder gestellt, über sich selbst und andere, von außen und über Köpfe hinweg.
Wir freuen uns auf die erste Einzelausstellung von Sophie Esslinger in der Galerie. Gezeigt werden neue Gemälde der Künstlerin.
Im Zentrum steht die Frage, wie historische Teilungen in Deutschland und Südkorea bis heute nachwirken und künstlerische Praxen prägen.
Mit DU 2025–2026 präsentiert Giovanni Frangi nun eine umfangreiche Werkgruppe jüngster Arbeiten, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Unter dem Titel Common Disposition präsentiert Hendrik Zimmer Arbeiten in sehr unterschiedlichen Materialien und Verfahren, die aus einer gemeinsamen künstlerischen Haltung entstanden sind.
Wir im Jahr 2000, wenn wir keine Kinder mehr sein werden, werden wir das verwirklichen, was wir einst gesehen haben; alle kühnen Träume werden wir in Taten verwandeln.“
Die Galerie zeigt Werke von Wolfgang Oppermann (1937−2001), genannt Wopp, der lange an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg lehrte.
SOLID GHOSTS untersucht die fragile Grenze zwischen virtueller und realer Welt – jene Schwelle, an der Körperlichkeit scheinbar irrelevant wird und doch immer wieder ihren Platz behauptet. In der Ausstellung treffen zwei künstlerische Positionen aufeinander, die auf sehr unterschiedlich Weise vom Körper, Technologie und Verkörperung erzählen.
In der Ausstellung „Hast du mich vermisst?“ kehren Formen zurück, als würden sie aus einer leichten Verschiebung der Erinnerung erneut auftauchen.
Zur Frankfurter Saisoneröffnung zeigt die galerie . mühlfeld + stohrer neue Arbeiten von Georg Schnitzler — großformatige Malerei und Zeichnung, die den Menschen zeigt, wie er selten zu sehen ist.
In der Ausstellung präsentieren wir aktuelle Arbeiten von HIROKO aus der Serie „Gezeiten“, die 2025-2026 entstanden sind. Zu sehen sein werden Werke auf Papier und Leinwand.
„fragile permanence“ zeigt eine Künstlerin, deren Werk leise, aber eindringlich wirkt: kontemplativ, materialbewusst und von großer ästhetischer Präsenz.
„Reflections“ versammelt neue Arbeiten von Raphael Paulun, während „Neuland“ Arbeiten des Regensburger Künstlers Nico Sawatzki und des Berliner Künstlers Christopher Kieling vereint.
In First Contact zeigt die Galerie Monica Ruppert Malerei von Peter Böhnisch. Milica Giacomelli hat die raumspezifische Videoinstallation In Between II konzipiert: eine auf drei Wänden laufende, immersive Projektion, in der analoge Fotografie auf digitale 3D-Skulptur trifft.
Franziska Kneidl bespielt die Schaufenster-Galerie (showcase) des LAB106 mit einer eigenständigen künstlerischen Arbeit, die bewusst an der Schnittstelle von Innenraum und öffentlichem Raum verortet ist.
Unser Ausstellungskonzept „You bring it, we hang it“ lädt Künstler*innen aller Erfahrungsstufen dazu ein, ihre Arbeiten für eine unmittelbare Präsentation einzureichen.
Die Ausstellung in der Leica Galerie Frankfurt ist ein gemeinsames Projekt mit Stefan Dabruck Management, der Stadt Frankfurt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und richtet den Blick auf eine Stadt, deren Bedeutung für die Pop- und Musikkultur oft leiser erscheint, als sie tatsächlich ist.
"ART x SPACE - zwischen Figuration und Abstraktion" Die Ausstellung versammelt zwei fotografische Positionen und eine Auswahl plastischer Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise dem Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion widmen.
Die dritte Einzelausstellung von Theresa Möller. Unter dem Titel „Fragmental Fields“ lädt die Ausstellung dazu ein, in die neuesten malerischen Kosmen der Künstlerin einzutauchen.
1985 fotografiert Günther Förg (1952–2013) in der Krefelder Wilhelmshofallee 91 das ehemalige Wohnhaus des Seidenfabrikanten Hermann Lange (1874–1942).
Die Ausstellung untersucht, wie Pausen organisiert werden, wie sie in Arbeitsabläufe eingebunden sind und welche Rolle Architektur bei der Organisation des Arbeitskörpers spielt.
Die Ausstellung im saasfee*pavillon positioniert das Werk der deutschen Konzept- und Dokumentakünstlerin Anna Oppermann im Spannungsfeld von Kunst und Design und zeigt wie ihre Ensembles als Modelle für eine kritische, reflexive Gestaltungspraxis dienen können.
Innenstadt & NOrdend
„Reflections“ versammelt neue Arbeiten von Raphael Paulun, während „Neuland“ Arbeiten des Regensburger Künstlers Nico Sawatzki und des Berliner Künstlers Christopher Kieling vereint.
In First Contact zeigt die Galerie Monica Ruppert Malerei von Peter Böhnisch. Milica Giacomelli hat die raumspezifische Videoinstallation In Between II konzipiert: eine auf drei Wänden laufende, immersive Projektion, in der analoge Fotografie auf digitale 3D-Skulptur trifft.
Franziska Kneidl bespielt die Schaufenster-Galerie (showcase) des LAB106 mit einer eigenständigen künstlerischen Arbeit, die bewusst an der Schnittstelle von Innenraum und öffentlichem Raum verortet ist.
Unter dem Titel Common Disposition präsentiert Hendrik Zimmer Arbeiten in sehr unterschiedlichen Materialien und Verfahren, die aus einer gemeinsamen künstlerischen Haltung entstanden sind.
Die dritte Einzelausstellung von Theresa Möller. Unter dem Titel „Fragmental Fields“ lädt die Ausstellung dazu ein, in die neuesten malerischen Kosmen der Künstlerin einzutauchen.
1985 fotografiert Günther Förg (1952–2013) in der Krefelder Wilhelmshofallee 91 das ehemalige Wohnhaus des Seidenfabrikanten Hermann Lange (1874–1942).
Die Ausstellung untersucht, wie Pausen organisiert werden, wie sie in Arbeitsabläufe eingebunden sind und welche Rolle Architektur bei der Organisation des Arbeitskörpers spielt.
Die Ausstellung im saasfee*pavillon positioniert das Werk der deutschen Konzept- und Dokumentakünstlerin Anna Oppermann im Spannungsfeld von Kunst und Design und zeigt wie ihre Ensembles als Modelle für eine kritische, reflexive Gestaltungspraxis dienen können.
Westend
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Die Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
»Wie wollen wir leben?« Mit dieser Leitfrage richtet die Kunststiftung DZ BANK mit ihrer Ausstellung vom 3.6.–3.10.2026 den Blick auf unser Zusammenleben in der Stadt.
Mit der Ausstellung „Passion Projects“ präsentiert die Galerie am Park eine Auswahl bedeutender internationaler Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts.
Leszek Skurskis reduzierte Bildwelten leben von Andeutung und Offenheit. Mit feinem Gespür für Komposition und Atmosphäre verdichtet er alltägliche Szenen zu vielschichtigen Bildern.
Ein offenes System zeichnet sich durch seine Durchlässigkeit und seine Empfänglichkeit für äußere Einflüsse aus.
Gerade diese Offenheit und Fragilität sind wesentliche Bestandteile des Entstehungsprozesses in Simon Halfmeyers Arbeiten.
Bei Ausstellungen mit mehreren Künstler:innen kann man zwischen Wahlverwandtschaften, die Erwartbares erneut zeigen, und Konstellationen, die Bekanntes dank der neuen Begegnung anders zeigen, unterscheiden. Die Ausstellung mit Arbeiten von Anton Stankowski und Abisag Tüllmann gehört zur zweiten Gruppe.
Mit DU 2025–2026 präsentiert Giovanni Frangi nun eine umfangreiche Werkgruppe jüngster Arbeiten, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
60 Jahre zeitgenössische Kunst im deutsch-italienischen Kontext: Im Jahr ihres Jubiläums präsentiert die Frankfurter Westend Galerie zum Saisonstart der Frankfurter Galerien eine Ausstellung mit vier jungen Talenten aus Italien.
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Die Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
Mit der Ausstellung „Passion Projects“ präsentiert die Galerie am Park eine Auswahl bedeutender internationaler Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts.
Leszek Skurskis reduzierte Bildwelten leben von Andeutung und Offenheit. Mit feinem Gespür für Komposition und Atmosphäre verdichtet er alltägliche Szenen zu vielschichtigen Bildern.
Die Ausstellung richtet den Blick auf die Frankfurter Apfelweinkultur - als sozialen Ort, als Kultur des Zusammenkommens und als urbane Tradition mit eigenen Zeichen, Formen und Ritualen.
FFMprojektionen ist eine Ausstellungsreihe in der verschiedene Künstlerinnen und Künstler ihren speziellen Blick auf die Stadt Frankfurt zeigen.
Ein offenes System zeichnet sich durch seine Durchlässigkeit und seine Empfänglichkeit für äußere Einflüsse aus.
Gerade diese Offenheit und Fragilität sind wesentliche Bestandteile des Entstehungsprozesses in Simon Halfmeyers Arbeiten.
Die PANGALLERY in Frankfurt präsentiert mit „Lothar Wolleh – LichtBilder“ eine Ausstellung, die das fotografische Werk eines der bedeutendsten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit in neuer Perspektive zeigt.
NO ENTRY REQUIRED – Zwischen Konsum, Kontrolle und Zugehörigkeit
Bei Ausstellungen mit mehreren Künstler:innen kann man zwischen Wahlverwandtschaften, die Erwartbares erneut zeigen, und Konstellationen, die Bekanntes dank der neuen Begegnung anders zeigen, unterscheiden. Die Ausstellung mit Arbeiten von Anton Stankowski und Abisag Tüllmann gehört zur zweiten Gruppe.
60 Jahre zeitgenössische Kunst im deutsch-italienischen Kontext: Im Jahr ihres Jubiläums präsentiert die Frankfurter Westend Galerie zum Saisonstart der Frankfurter Galerien eine Ausstellung mit vier jungen Talenten aus Italien.
sachsenhausen
Lothar Zaubitzer beschäftigt sich in seiner plastischen, überwiegend keramischen Arbeit seit vielen Jahren mit tierischen Körpern.
Mit Underground präsentiert die Galerie 3AP die erste Einzelausstellung von Roberto Barbosa. Die Ausstellung erstreckt sich über den Galerieraum und den historischen Luftschutzraum des Hauses.
Der Städelschule-Absolvent Att Poomtangon verbindet in seinen feinsinnigen Skulpturen und ortsspezifischen Installationen traditionelles Handwerk mit aktuellen ökologischen Fragen.
Frank Mädlers Ausstellung Selbst setzt sich auf vielfältige Weise mit der künstlerischen Ausgestaltung der eigenen Biographie auseinander.
Bahnhofsviertel & Gallus
»Wie wollen wir leben?« Mit dieser Leitfrage richtet die Kunststiftung DZ BANK mit ihrer Ausstellung vom 3.6.–3.10.2026 den Blick auf unser Zusammenleben in der Stadt.
In dieser Ausstellung setzt sich der Künstler mit den Geschichten, Überzeugungen und Erzählungen auseinander, die in und um Tibet entstanden sind, sowie mit der Art und Weise, wie sie die Wahrnehmung und Vorstellungskraft nach wie vor prägen.
Die Ausstellung versammelt zwei künstlerische Positionen, die Material nicht als bloßes Mittel der Formgebung verstehen, sondern als eigenständigen Bedeutungsträger.
Mit Chroma präsentiert die Galerie Bernhard Knaus Fine Art neue Arbeiten des nordirischen Malers Mark Francis (*1962), dessen Werk sich als malerische Übersetzung von Klang, Frequenz und Resonanz entfaltet.
Die beiden Künstlerinnen bekommen vom H8H für ihre Ausstellung eine Carte Blanche und werden den gesamten Raum installativ und performativ bespielen. Wir dürfen alle auf das Ergebnis gespannt sein!
"4 x zeitgleich!", so der Ausstellungstitel. Gezeigt werden vier Künstler:innen, die Kai Middendorff seit Jahren vertritt bzw. aufgebaut hat.
Eschborn
„Jamel Shabazz. New York Vibes“ Seit den frühen 1980er Jahren hat der amerikanische Fotograf Jamel Shabazz (*1960) alltägliche Szenen in der überwiegend afroamerikanisch geprägten Nachbarschaft seiner Heimatstadt New York festgehalten.
Auf einen Blick
Standorte der Galerien
FAQs
Wann findet der Saisonstart der Frankfurter Galerien statt?
Der Saisonstart 2026 findet vom 4. bis 6. September statt – traditionell am ersten Wochenende nach den hessischen Sommerferien. Drei Tage lang öffnen 50 Galerien, Offspaces und Kunstinstitutionen in Frankfurt gleichzeitig ihre Türen und zeigen neue Ausstellungen.
Was ist der Saisonstart überhaupt?
Der Saisonstart der Frankfurter Galerien ist das große gemeinsame Eröffnungswochenende nach der Sommerpause – und das bereits seit 1994. Zum 32. Mal präsentieren 35 Galerien sowie 10 Offspaces und 3 Institutionen zeitgleich ihre neuen Ausstellungen. Es ist das zentrale Ereignis für zeitgenössische Kunst in Frankfurt – offen für Sammler, Kunstinteressierte und Neugierige.
Ist der Saisonstart kostenlos?
Ja – der Eintritt ist frei! Alle teilnehmenden Galerien, Offspaces und Kunstinstitutionen bieten kostenlosen Zugang zu ihren Ausstellungen. Besucherinnen und Besucher können hochwertige, kuratierte Kunst erleben, ohne Eintritt zu zahlen – ein niedrigschwelliger Zugang zu zeitgenössischer Kunst für alle. Die geführten Art-Walks haben eine Teilnahmegebühr von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.
zu welchen zeiten findet der Saisonstart statt?
Der Saisonstart der Frankfurter Galerien 2026 findet vom 4. bis 6. September statt. Die Öffnungszeiten sind wie folgt:
Freitag, 4. September: ab 18 Uhr – gemeinsamer Auftaktabend
Einige Galerien öffnen ihre Türen bereits am Donnerstag, den 4. September – informieren Sie sich direkt auf den jeweiligen Galerieseiten.Samstag, 5. September: 11 – 18 Uhr
Sonntag, 6. September: 11 – 18 Uhr
Gibt es geführte Touren während des Saisonstarts?
Ja. Die insgesamt 30 Art-Walks geben einen kuratierten Blick auf die Galerien, Offspaces, Kunstvereine und Ausstellungen in den Frankfurter Stadtteilen Altstadt, Innenstadt, Sachsenhausen, Bahnhofsviertel, Westend und Nordend.
Gibt es Walks auch auf Englisch?
Ja! Die beliebten ArtWalks finden auf Deutsch und auch auf Englisch statt. Sie bieten eine geführte Tour durch ausgewählte Galerien oder Institutionen. Selbstverständlich sind auch deutschsprachige Besucher bei den englischen Touren willkommen.
Welche Kunstgenres sind beim Saisonstart vertreten?
Das Spektrum reicht von Malerei, Skulptur, Fotografie und Installationen bis hin zu Drucktechniken, Video- und Konzeptkunst. Viele Galerien zeigen sowohl etablierte Positionen als auch aufstrebende junge Künstler aus renommierten Kunstakademien.
Wie viele Galerien gibt es in Frankfurt?
Laut dem Frankfurt Gallery Report 2024 gibt es 47 aktive Galerien in Frankfurt, verteilt über verschiedene Stadtteile wie Innenstadt, Westend, Nordend, Bahnhofsviertel, Gallus und Sachsenhausen. Beim 32. Saisonstart nehmen 35 Galerien teil.